Schon vom Aufwärmen an hat an diesem späten Abend alles gestimmt. So war sowohl die Stimmung, als auch die Motivation auf höchstem Niveau und es stand fest, dass wir nach Schwerte gefahren sind, um den zu diesem Zeitpunkt Tabellenersten das Leben schwer zu machen.

Während der gesamten Spielzeit zeigte sich dann ein sehr ausgeglichenes Spiel. Mal lagen wir vorne und mal Schwerte. Klappte es mal im Angriff nicht optimal, sorgte Eyleen für Rückhalt und hielt uns so in schwierigen Momenten immer wieder im Spiel. Insgesamt konnten wir als Team einen großen Schritt nach vorne gehen und haben auch dadurch einen 2 Tore Rückstand in den letzten 3 Minuten noch zu einem Unentschieden gedreht.

Die Essenz aus diesem Spieltag ist wohl, dass wir unsere 7-Meter-Quote dringend verbessern müssen und das gerade die Spiele, in denen man als Spielerin lauthals vom Publikum ausgebuht wird, am meisten Spaß machen.