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Aktuelles

André Fuhr traut DHB-Auswahl mit drei Borussinnen Überraschung zu

Es ist ruhig geworden im Dezember beim Training der Handball-Damen von Borussia Dortmund in der Halle Wellinghofen. Trainer André Fuhr nimmt in seiner Funktion als U20-Nationaltrainer an einem Turnier in Rumänien teil, sieben Spielerinnen des BVB vertreten ihre jeweiligen Länder bei der Handball-WM der Frauen, die am 1. Dezember in Spanien beginnt. Bleibt noch eine Handvoll Spielerinnen, die sich unter Leitung von Co-Trainer Andreas Kuno in Dortmund fit hält, Verletzungen auskuriert und sich auf die zweite Saisonhälfte vorbereitet. Und die kommt schneller, als man denkt. 

Es hat nicht gereicht für die Handball-Damen von Borussia Dortmund. Nach der knappen 29:32-Niederlage in der Vorwoche in Dortmund musste sich der Deutsche Meister am Sonntag beim Team Esbjerg mit 24:34 (13:18) geschlagen geben. Beste Dortmunder Werferin war Mie Sando mit sieben Treffern. Das nächste Spiel in der EHF Champions League findet für den BVB nun am 8. Januar bei Podravka Vegeta statt. Die Bundesliga startet für den BVB nach der WM-Pause mit dem Spiel am 29. Dezember in Blomberg.

„Gemeinsam noch mehr herausholen!“ - Interview mit Alina Grijseels und Amelie Berger

Exakt 100 Stufen sind es hinauf zum Skywalk auf Phoenix-West. In den siebten Handball-Himmel sind es noch ein paar mehr. Alina Grijseels ist sie gegangen, alle, und auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft noch eine Extrarunde. Sie ist das Gesicht der Handballerinnen von Borussia Dortmund. Amelie Berger ist eines von neun neuen Gesichtern in der Bundesliga-Mannschaft. Gemeinsam sind sie auf die alte Hochofenanlage in Hörde gestiegen. Ein Gespräch über Alt und Neu, Umbruch und Aufbruch, über ein Projekt, Perspektiven und noch nicht gefördertes Potenzial. 

29:32 gegen Esbjerg - starker Kampf, knappe Niederlage

Aufopfernd gekämpft, alles gegeben, in der zweiten Hälfte eine schier unglaubliche Aufholjagd gestartet. Und dabei den hohen Favoriten aus Dänemark, das Team Esbjerg, bis zur letzten Sekunde eines hochspannenden Spiels gefordert. Die Handball-Damen des BVB durften trotz der 29:32 (14:20)-Niederlage erhobenen Hauptes die Helmut-Körnig Halle verlassen. 650 Fans feierten die Dortmunderinnen für ihren engagierten Auftritt im vorletzten Champions-League-Spiel des Jahres. "Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass ich das hier gegen solche eine Weltklasse-Mannschaft wie Esbjerg miterleben darf", resümierte ein sichtlich zufriedener Dortmunder Trainer André Fuhr.